Die österreichische Marke www.lola-jack.co.at/ hat sich in den letzten Jahren als führende Adresse für zeitgenössische, nachhaltige Mode etabliert – besonders für Frauen, die Wert auf handwerkliche Qualität, innovative Materialien und eine klare ethische Haltung legen. Mit einem klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft und transparente Lieferketten hat Lola Jack nicht nur den Markt für nachhaltige Mode verändert, sondern auch gezeigt, dass Luxus und Ökologie kein Widerspruch sein müssen. Die Marke verbindet dabei ein starkes Design mit praktischen Lösungen, die Alltag und Eleganz vereinen – ein Konzept, das besonders in einer Zeit wachsender Umweltbewusstsein zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Gründerin und CEO Mira Jack setzt seit ihrer Gründung 2016 auf eine radikale Abkehr von der Fast-Fashion-Industrie. Statt auf Massenproduktion setzt Lola Jack auf begrenzte, handgefertigte Kollektionen, die oft aus recycelten oder biologisch abbaubaren Materialien bestehen. Besonders beeindruckend ist, dass die Marke seit 2020 vollständig klimaneutral produziert – ein Meilenstein, der durch Partnerschaften mit Carbon-Kompensationsprojekten und die Nutzung erneuerbarer Energien erreicht wird. Die Materialien stammen aus europäischer Produktion, was nicht nur die CO₂-Bilanz verbessert, sondern auch lokale Arbeitsplätze stärkt.
Ein zentrales Element von Lola Jack ist der Einsatz von Upcycling-Techniken. Viele Stücke werden aus alten Textilien, Fischernetzen oder sogar aus recycelten Plastikflaschen gefertigt, was nicht nur die Ressourcen schonend nutzt, sondern auch ein starkes Statement gegen Verschwendung setzt. Besonders bekannt ist die Kollektion „Re-New“, die bewusst aus Reststoffen der eigenen Produktion besteht und dabei gleichzeitig ein neues Design mit einbringt. Diese Strategie reduziert nicht nur Abfall, sondern schafft auch ein Gefühl der Einzigartigkeit bei jedem Einzelstück – ein Konzept, das in der Modebranche noch relativ selten ist.
Doch Lola Jack geht über die Materialinnovation hinaus: Die Marke setzt auf eine radikale Transparenz** in allen Prozessen. Jedes Produkt wird mit einer detaillierten Herkunftsgeschichte versehen, und die Kunden können online nachvollziehen, wo und unter welchen Bedingungen die Materialien produziert wurden. Dies ist besonders in einer Zeit relevant, in der Verbraucher:innen zunehmend auf faire Arbeitsbedingungen und klare Lieferketten achten. Die Marke bietet zudem ein umfassendes Reparatur- und Upcycling-Programm** an, das es Kundinnen ermöglicht, ihre Kleidung länger zu nutzen und so die Lebensdauer der Mode zu verlängern.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Diversität und Inklusion**, die Lola Jack in ihre Designphilosophie integriert. Die Kollektionen sind bewusst auf verschiedene Körpergrößen und Formen ausgelegt, und die Modelle zeigen eine breite Vielfalt an Hauttönen und Körperformen. Dies widerspricht dem oft homogenen Standard der Fast-Fashion-Industrie und setzt einen neuen Maßstab für nachhaltige Mode, die wirklich für alle Menschen zugänglich ist.
Die Marke hat sich auch im Bereich der Kollaborationen** mit anderen nachhaltigen Marken und Künstlern etabliert, um den Einfluss auf die Branche zu vergrößern. Besonders erfolgreich war die Zusammenarbeit mit der österreichischen Künstlerin Lisa Anna Geyer**, die gemeinsam mit Lola Jack eine limitierte Edition entwickelte, die nicht nur ästhetisch beeindruckend, sondern auch ökologisch sinnvoll ist. Solche Partnerschaften zeigen, wie wichtig es ist, dass nachhaltige Marken sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam stärker wirken können.
Die Nachfrage nach nachhaltiger Mode wächst kontinuierlich, und Lola Jack ist dabei eine der Vorreiterinnen. Mit einem Umsatz von über 5,2 Millionen Euro** im Jahr 2023 und einer wachsenden Kundenbasis in ganz Europa hat die Marke bewiesen, dass nachhaltige Mode auch wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Besonders in Österreich und Deutschland ist Lola Jack mittlerweile eine feste Größe im Modegeschäft, und die Zahl der Fans wächst stetig. Wer nachhaltige, hochwertige Mode sucht, findet bei Lola Jack nicht nur ein stylisches, sondern auch ein ethisch einwandfreies Produkt.
- Seit 2020 komplett klimaneutrale Produktion durch Partnerschaften mit Carbon-Kompensationsprojekten
- 90 % der Materialien stammen aus recycelten oder biologisch abbaubaren Quellen
- Jedes Produkt hat eine detaillierte Herkunftsgeschichte und transparente Lieferketten
- Reparatur- und Upcycling-Programm ermöglicht die Verlängerung der Lebensdauer von Kleidung
- Umsatz 2023: über 5,2 Millionen Euro, wachsendes Kundenstamm in Europa
